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Enzyme – Bausteine des Lebens
Die Enzyme sind wichtige «Zündstoffe» oder Biokatalysatoren des Organismus (ein Katalysator beschleunigt biologische und chemische Reaktionen ohne sich selbst dabei zu verändern). Die Enzyme bestehen aus einem grossen Eiweisskörper, den man Apoenzym nennt, und einem kleinen Teil, der Wirkgruppe oder dem Koenzym. Wichtige Koenzyme sind Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe (Mengenelemente). So wären beispielsweise etwa 300 Enzyme ohne Magnesium wirkungslos. Unser Körper könnte bei Fehlen des Coenzyms keinen Traubenzucker abbauen, weder Eiweiss noch Kohlenhydrate umsetzen und keine Nervenreize übertragen. Auch die Spurenelemente Eisen, Kupfer, Kobalt, Selen und Zink sind wichtig für den Aufbau von bestimmten Enzymen. So ist die selenhaltige Glutathionperoxidase in der Lage, die Bildung «freier Radikale» zu unterbinden oder diese zu zerstören. Das Spurenelement Zink aktiviert 70 für den Menschen wichtige Enzyme.

Die Proteine der Enzyme bestehen aus kompliziert gefalteten Ketten von mehreren hundert Aminosäuren. In unserem Körper gibt es 20 verschiedene Aminosäuren. Diese reichen aus, um alle Proteine aufzubauen.

Man vermutet, dass es im Organismus des Menschen etwa 15000 verschiedene Enzyme gibt. Bisher sind 3000 näher erforscht worden.

Die Enzyme (vom Griechischen en zyme = «in der Hefe») werden von jeder lebenden Zelle produziert. Es ist schon erstaunlich, wenn man hört, dass in einer einzigen Zelle Hunderte oder Tausende von Enzymen vergesellschaftet sind und jedes Enzym eine besondere Aufgabe im Stoffwechsel zu erfüllen hat. Ohne Enzyme gäbe es keine Leben. Fast alle Aufbau-, Abbau- und Umbauvorgänge in Pflanzen, Tieren und Menschen schreibt man den Enzymen zu.

Besonders enzymreich sind die stoffwechselaktiven Organe wie Leber, Bauchspeicheldrüse und Niere. Diese Organe geben einen Teil ihrer Enzyme an das Blut oder in den Verdauungstrakt ab. Enzyme sind Vermittler biologischer Vorgänge. Mit ihrer Hilfe gelingt es der Natur, bei Körpertemperatur chemische Vorgänge durchzuführen. Im Labor des Chemikers sind diese Reaktionen ohne Enzyme oft nur mittels hohen Druckes, hoher Temperatur oder unter Verwendung reaktionsfähiger Chemikalien zu bewerkstelligen.

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Abbildung: Protein Moleküle

Beachtliche Leistung der Enzyme

Verdauungsenzyme nutzen die im Boden lebenden Würmer, Bakterien und Pilze, um Abfälle und abgeworfene Blätter von Bäumen und Sträuchern abzubauen.

Enzyme beseitigen die täglich im Körper anfallenden Millionen abgestorbener, kranker oder fehlentwickelter Zellen. Damit noch nicht genug. Das Enzym weiss dabei eine gesunde von einer kranken fehlgesteuerten Zelle zu unterscheiden.

Ferner spielen die Enzyme bei allen Verdauungsvorgängen eine entscheidende Rolle. Ohne sie gäbe es keine Verdauung. Die in den Verdauungssäften enthaltenen Enzyme zerlegen die Nahrungsstoffe in kleinere Teilstücke. Wenn wir zum Beispiel Brot lange kauen, dann bekommt es einen süssen Geschmack. Die im Speichel vorkommende Amylase spaltet nämlich die Getreidestärke in Zuckermoleküle auf.

Die Amylasen können allerdings keine Fette oder Eiweissverbindungen zerlegen. Dafür benötigt unser Körper wiederum andere Enzyme. Im Magen wird das Pepsin, das die Eiweissverdauung einleitet, gebildet und die Bauchspeicheldrüse liefert die fettabbauenden Enzyme Lipase, Phospholipase A und B, Cholesterinesterase. Der Saft der Bauchspeicheldrüse enthält noch weitere Enzyme, die Kohlenhydrate, Nukleinsäuren und Eiweisse abspalten.

Die Enzyme sind ungewöhnlich leistungsfähig. Ein Amylase-Molekül spaltet pro Minuten 50000 Stärkemoleküle zu Zuckermolekülen auf.

Ein besonders schnelles Enzym ist die Katalase. Sie kann pro Minute 10 Millionen Wasserstoffperoxid-Moleküle (H2O2) spalten.

Da sich Enzyme bei diesen gewaltigen Arbeitsleistungen nicht verbrauchen, müssten sie theoretisch beliebig grosse Stoffmengen umsetzen. In Wirklichkeit ist dies nicht so. Infolge Alterns der Eiweisskörper, Bindung von Spaltprodukten an die Enzymmoleküle, mangelhafter Ernährung usw. findet früher oder später eine Wirkungsreduzierung statt.

Jahrtausende alte Enzymdiät

Die Chinesen kennen seit Jahrtausenden eine Enzymdiät, die Sojabohnensosse. Schon in frühen Zeiten züchtete man bestimmte Schimmelpilzarten auf Sojabohnen, Reis oder Weizen. Diese Schimmelpilze bilden während des Wachstums Enzyme, die an die Nährmedien abgegeben werden. Diese Nährmedien sind Bestandteil der Sossen.

1896 stellte Buchner fest, dass nicht die lebende Hefezelle für die alkoholische Gärung verantwortlich ist, sondern Stoffe, die sich im Hefepresssaft befinden. Diese Stoffe, die von der lebenden Hefezelle produziert werden, bezeichnete er als Fermente (vom lat. fermentum = Sauerteig).

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Abbildung: Durch die verfeinerte Kost ist unsere Ernährung arm an Enzymen, Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen.

Ernährung ist enzymarm

Durch die verfeinerte Kost ist unsere Ernährung arm an Enzymen, Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Es liegt auf der Hand, dass sich durch Enzymmangel, durch zu viel Zucker, Fett und wenig Ballaststoffe Verdauungsstörungen, Übergewicht und Gesundheitsstörungen aller Art ausbilden.

Heute ist es alltäglich, dass immer mehr Menschen über Verdauungsbeschwerden klagen. Die Arztpraxen sind voll von Patienten, die unter Entzündungen des Magens und Darms, der Leber und Galle leiden. Die Patienten klagen über Völlegefühl und Blähungen. Beschwerden dieser Art haben ihren Ursprung oft in einer falschen Ernährung, in Enzymschwäche und Enzymmangel. Auch seelische Einflüsse sowie zu hastiges und unregelmässiges Essen können dafür verantwortlich sein.

Reich an Enzymen sind Karotten, Sellerie, Randen, Sauerkraut, Rettich, alle Kohlarten, Zwiebeln, Knoblauch, frische Kräuter, Salate und Obst. Eine grosse Portion Enzyme sind in Ananas, Papaya, Kiwi und Feigen zu finden.

Wichtig ist, dass wir den Rohkostanteil in der Nahrung erhöhen, weil die meisten Enzyme ihre Wirksamkeit bei 50 °C bis 60 °C fast vollständig verlieren.

Auch die enzymreichen Nahrungsergänzungsmittel spielen bei einer guten Enzymversorgung eine immer wichtigere Rolle.

Mikroorganismen als Enzymproduzenten

Enzyme wurden früher aus besonders enzymreichen Pflanzen und Tierorganismen gewonnen. Die Herstellung war sehr aufwändig und teuer. Heute kann man auf elegante Weise Enzyme aus Mikroorganismen und Pilzen gewinnen. Die enzymproduzierenden Lebewesen werden in Fermentationsbottichen mit steriler Nährlösung versetzt und keimfreie Pressluft eingeblasen. Die Gärung und Vermehrung dauert bis 50 Stunden. Die unlöslichen Substanzen werden abfiltriert oder abzentrifugiert. Die in Lösung befindlichen Enzyme werden durch Fällung abgetrennt, anschliessend erfolgt die Reinigung und vorsichtige Trocknung.

Enzyme im Alltag

Enzyme werden bei der Herstellung von Brot, Hefekuchen, Käse, Bier und Wein verwendet. Lipasen und Proteasen sind wichtige Zusatzstoffe für die Produktion von Waschmitteln. Viele Hausfrauen schätzen ja die Entfernung von Flecken aus der Wäsche.
In der Lebensmittelindustrie werden Enzyme zur Klärung von Fruchtsäften, zur Verbesserung der Beschaffenheit des Teiges und als Zartmacher in der Fleischverarbeitung eingesetzt. Auch in der Tierzucht kommen Enzyme zur Anwendung. So macht die Phytase im Tierfutter das Phosphat aus pflanzlichen Quellen besser verfügbar.

Das Chymosin, das früher aus dem Lab in Kälbermagen hergestellt wurde, wird heute aus einem gentechnisch veränderten Hefepilz gewonnen.

Eine besondere Bedeutung erlangten die Enzyme in der klinischen Diagnostik und Verlaufskontrolle zahlreicher Erkrankungen wie Herzinfarkt, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberentzündung, Muskel-, Prostata- und Nierenerkrankungen. Dabei wird die Menge (Aktivität) organspezifischer Enzyme ermittelt. Aus der Höhe und dem Verhältnis der Enzymmenge im Serum kann man auf das erkrankte Organ und das Ausmass der Organschädigung schliessen.

Enzyme in der Gentechnik

Enzyme sind heute wichtige Hilfsmittel der Medizin, Biologie und Chemie. Ohne Enzyme gäbe es keine Gentechnik. Dazu ein Beispiel: Insulin wird heute mit Hilfe von Enzymen hergestellt. Das Insulin wird aus den Bauchspeicheldrüsen von Rindern und Schweinen oder von gentechnisch veränderten Mikroorganismen gewonnen. Das Schweineinsulin ist mit dem menschlichen Insulin fast identisch. Es unterscheidet sich nur durch eine einzige Aminosäure. Diese kleine Änderung im Molekül verschlechtert die Verträglichkeit. Mittels eiweissauflösender Enzyme wird diese Aminosäure abgetrennt.

Enzyme sind wichtige Werkzeuge in der Gentechnik. Sie kommen beim Schneiden, bei der Zusammenfügung, beim Auf- und Umbau der DNS (Desoxiribonukleinsäure, Träger der Erbsubstanz) eine wichtige Rolle. Bei der Gentechnik wird eine gezielte Veränderung des Erbguts von Organismen erreicht.

Heilerfolge mit Regulaten

In den letzten Jahrzehnten wurden zahlreiche Arbeiten über die Einsatzmöglichkeiten der Enzyme publiziert. Das Enzymgebiet ist heute so umfassend, dass die entsprechenden Arbeiten kaum überschaut werden können.

Bisher wurden Enzyme bei Entzündungen, in der Sport- und Unfallmedizin, bei Arthrose, Weichteilrheumatismus, venösen und arteriellen Gefässerkrankungen und zur Stärkung des Immunsystems verordnet.

Seit einiger Zeit werden Regulate angeboten. Ärzte, Heilpraktiker und Tierärzte berichten von spektakulären Heilerfolgen mit kaskadenfermentierten Enzymen.

Bei der Herstellung von Regulaten erfolgt das Fermentieren von Früchten, Nüssen und Gemüse in Kaskaden. Durch ein patentiertes Herstellungsverfahren gelingt es, die lebensnotwendigen Enzyme aus der Nahrung aufzuschliessen, zu konzentrieren und zu aktivieren. Die Regulate enthalten keinen Zucker, keinen Alkohol und keine Konservierungsstoffe. Die Verfasser des Buches «Diagnose: Endlich gesund!» betonen, dass diese aufgeschlossenen Enzyme den eigenen Organismus wieder in sein Gleichgewicht bringen können. «Die ‹Homöostase› kann eingeleitet werden. Mensch und Tier kann sich der Urlebenskraft der Natur bedienen. Stoffwechselentgleisung, Übersäuerung und Ablagerung in den Gelenken oder im Gewebe (auch Fettablagerungen) wird nachweislich durch die Gabe aufgeschlossener Enzyme in aktivierter Form entgegen gearbeitet,» schreiben die Autoren.

Innerliche Anwendung der Regulate: Krankheitsvorbeugung, Unterstützung der Heilungsvorgänge bei fast jeder Krankheit, Verjüngung und Energiesteigerung.

Äusserliche Anwendung der Regulate: Beschleunigung der Heilungsprozesse, Schmerzstillung, die auch bis in die Gelenke hineinwirken, Haut wird weich und verjüngt sich.

Diese pro sana-Produkte enthalten Regulate: Regulat Skin Energy Mousse (Feuchtigkeitsschaum zu Körperpflege mit Hyaluronsäure), Regulat zur Stärkung der Darmflora und des Immunsystems, Regulat Metabolic mit den Spurenelementen Zink, Mangan, Chrom, Magnesium zur Steigerung der zellulären Energie.

Enzymreiche Nahrungsergänzungsmittel

Gekeimte Braunhirse: Die Hirse ist eine Kulturpflanze mit einem reichlichen Gehalt an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Die Hirse enthält Kieselsäure (Siliziumverbindung), Schwefel, Phosphor, Eisen, Magnesium, Kalium, Kalzium, Zink, B-Vitamine (z. B. Nicotinamid). Weitere wichtige Bestandteile sind Aminosäuren und Ballaststoffe. Durch Fermentation entwickeln sich mehr Milchsäurebakterien welche die Aufnahme der erwähnten Stoffe erhöhen. Durch Fermentation wird die Bioverfügbarkeit für den menschlichen Organismus auf 90% erhöht.

Papaya: Das eiweissspaltende Enzym Papain der Papaya leistet bei Verdauungsbeschwerden und Wurmerkrankungen wertvolle Dienste. Als Kolumbus Amerika entdeckte, fielen ihm auch die Papayafrüchte auf. Er war von der verdauungsfördernden Wirkung so begeistert, dass er sogar dem Papst davon berichten liess. Übelkeit, die häufig nach schweren Mahlzeiten eintritt, wird durch Papaya beseitigt bzw. vermindert.

Ananas: Die Ananas ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sie war auch Bestandteil der «Hollywood-Diät». Die Ananas entfaltet dank ihres Enzymreichtums auch medizinische Wirkungen. Vortrefflich ist die Wirkung bei Verdauungsschwäche und Entzündungen. Bromelaine können Blutgerinnsel auflösen und Wasseransammlungen (Ödeme) ausschwemmen. Der interessanteste Stoff ist das Bromelin oder Bromelain. Es handelt sich um einen proteolytischen (= eiweissspaltenden) Enzymkomplex und kommt hauptsächlich im Stamm der Pflanze vor.

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Abbildung: Die Ananas entfaltet dank ihres Enzymreichtums auch medizinische Wirkungen. Vortrefflich ist die Wirkung bei Verdauungsschwäche und Entzündungen.

Apriko-Papaya-Ferment + Selen: Dieses enzymatisch aufgeschlossene Lebensmittel mit Bio Braunhirse-Keimlingen (12,5 %), gemahlene und fermentierte bittere Bio-Aprikosenkerne (65%) und fermentierte Papaya (12,5%), Inulin und Selen ist eine vitale Rohkost. Im Handel gibt es noch Aprikosenkern-Ferment-Kapseln. Diese haben sich bewährt zur Unterstützung der Verdauung.

Regulate: Die Regulate, die schon vorher beschrieben wurden, enthalten aufgeschlossene und energetisierte Enzyme in flüssiger Form. Wirkungen der Regulate: Bessere Verwertung der Nahrung, Ausleitung von Giften, Regulierung des Säure-Basen-Haushalts, Erhöhung des Stoffwechsels, Regulation des fehlgesteuerten Immunsystems, Regulierung des Hormonsystems, Lösung von Stauungen und Blockaden.

Bio-Leinsamen-Keimlinge: Keimlinge sind einzigartige Vitalitätsspender. Sie weisen eine gehörige Portion an Enzymen, Proteinen, Mineralstoffen, Spurenelemente und Vitamine auf. In den Leinsamen-Keimlingen sind diese Stoffe reichlich vorhanden, aber auch noch Ballaststoffe und die mehrfach ungesättigte Alpha-Linolensäure (diese ist eine Omega-3-Fettsäure).

Honig und Gelée Royale: Honig ist nicht nur ein Genuss für Leckermäuler, sondern eine leichtverdauliche, anregende Kost für gesunde und kranke Tage. Der Hauptbestandteil des Honigs ist Invertzucker, ein Gemisch aus Frucht- und Traubenzucker. Daneben finden wir im Honig noch andere Zuckerarten, Eiweiss, Aminosäuren, Enzyme, organische Säuren, Spuren von Mineralstoffen und Vitaminen, Pollen, pflanzliche Farbstoffe, Acetylcholin und antibiotische Wirkstoffe.

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Abbildung: Bienen tragen in erheblichem Masse zum Erhalt von Wild- und Kulturpflanzen und deren Erträgen bei.

Gelée Royale (Bienenköniginnen-Futtersaft, Weiselfuttersaft) ist hilfreich bei Wechseljahrbeschwerden, Konzentrationsmangel, Appetitlosigkeit, Erschöpfungszuständen, steigert die Leistungsfähigkeit und stärkt das Immunsystem
Gelée Royale enthält u. a. Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme, Eiweissstoffe, antibiotisch wirkende Substanzen, Fettverbindungen und Wuchsstoffe.

Heinz Scholz

Quellen:
Busse, Wolfgang; Scholz, Heinz: «Das ABC der Vitalstoffe», Haug Verlag, Heidelberg 2001.
Blank, Karl-Heinz u.a.: «Diagnose: Endlich gesund!», Verlag Marco Petteur, Embourg, Belgien 2012.
Miller, Winfried: «Quelle des Lebens: Enzyme», W. Zuckschwerdt Verlag, München 2014.

Letzte Aktualisierung ( 11.11.2015 )